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Flamme der Hoffnung

von Britta Yook

Zwischen Dunkelheit und Licht, Erwartung und Ankunft, Stille und Jubel – in der festlichen Zeit zwischen Advent und Epiphanias erklangen besondere Konzerte, die die Tiefe und Schönheit dieser liturgischen Wochen in Musik fassen.
 
Nach den erfolgreichen Konzertreihen der letzten Jahre präsentiert edas Ensemble Santa Cecilia (Zsuzsa Bereznai, Sopran / Semjon Kalinowsky, Viola / Konrad Kata, Orgel) unter dem Titel „Flamme der Hoffnung“– ein fein abgestimmtes Programm mit Werken aus Barock, Romantik und Moderne. Geistliche Arien, meditative Instrumentalstücke und strahlende Klanggemälde führten durch die verschiedenen Stimmungen der Weihnachtszeit: von der stillen Erwartung des Advents über die festliche Freude der Heiligen Nacht bis hin zum Lichtfest Epiphanias.
 
Im Zentrum stand die berührende Klangkombination von Sopran, Viola und Orgel – eine selten zu hörende Besetzung, die intime Wärme, klangliche Tiefe und festliche Strahlkraft verbindet. Den Kern des Programms bildeten Werke von Johann Sebastian Bach (Arie aus der Kantate „Jesu, nun sei gepreiset“, BWV 41), Georg Friedrich Händel (Arie aus dem Oratorium „Josua“, HWV 64) und Wolfgang Amadeus Mozart (Arien aus der Motette „Exsultate, Jubilate“, KV 165).
 
Eine bunte Palette an den eigens für dieses Ensemble arrangierten Stücken ließ das Publikum eintauchen in einen musikalisch-poetischen Jahresausklang und -beginn.
Kurze Weihnachtslieder aus aller Welt, Texte, Gedichte und Geschichten, sowie instrumentale Werke rundeten das Programm ab.
 
Die Konzerte fanden bei freien Eintritt in 7 verschiedenen Kirchen in unterschiedlichen Stadtteilen in Lübeck statt.
 
Ev.-Luth. St. Andreas Kirche
Kath. Kirche St. Georg
Ev.-Luth. Kirche St. Gertrud
Ev.-Luth. St. Jürgen Kapelle
Kath. Propsteikirche Herz Jesu
Ev.-Luth. St. Aegidienkirche
Kath. Kirche St. Bonifatius